<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Blog</title><description></description><link>http://krachkultur.de/</link><language>de</language><pubDate>Wed, 01 Oct 2025 09:02:00 +0200</pubDate><generator>Contao Open Source CMS</generator><atom:link href="http://www.krachkultur.de/share/blog.xml" rel="self" type="application/rss+xml" /><item><title>Krachkultur zählt zu Bayerns Besten</title><description><![CDATA[<p>Bayerns beste Independent Bücher 2025 wurden ausgezeichnet - und die neue KRACHKULTUR (Familien-Ausgabe) ist dabei!<br><br>In der Jury-Begründung heißt es: "Krachkultur Nr. 24 nimmt die Familie in den Blick und gewinnt der Fragilität des traditionellen Familienmodells eine neue Qualität ab. Müssen Familien eigentlich immer zusammenhalten? Wo könnte man seiner Filterblase besser entkommen als in der Familie, wo die Auseinandersetzung mit wahrhaft Andersdenkenden oft unausweichlich ist – denken wir an die Debatten um Gender-Identität oder Generationengerechtigkeit. Die Assemblage von Prosatexten, Lyrik und Essays untersucht, wie Familien Sprachlosigkeit überwinden können oder dabei scheitern – und bietet gleichzeitig eine wunderbare Vielfalt der literarischen Spielarten zu diesem Thema."</p>]]></description><link>http://www.krachkultur.de/blog/krachkultur-zaehlt-zu-bayerns-besten.html</link><pubDate>Wed, 01 Oct 2025 09:02:00 +0200</pubDate><guid>http://www.krachkultur.de/blog/krachkultur-zaehlt-zu-bayerns-besten.html</guid></item><item><title>Krachkultur begibt sich in Familie</title><description><![CDATA[<p>Die neue Ausgabe (offizieller ET: 2.5.2025) begibt sich in Familie - und blüht darin auf oder kommt darin um - jedenfalls allerlei Facetten der Familien-Thematik, von Kurt Tucholsky als »Krankheitskeim« verulkt, werden beleuchtet - als da wären:</p> <p>Die taiwanisch-amerikanische Wunderautorin K-Ming Chang berichtet von allerlei Tanten und ihren skurrilen Schicksalen.<br><br>Jutta Reichelt fragt sich, wer wen verrückter macht, die Eltern die Kinder oder umgekehrt?<br><br>Die genial gute Garielle Lutz weiß um die Familienähnlichkeiten von Klängen und Bedeutungen.<br><br>Bestsellerautorin Zoë Jenny erinnert sich an ihre angstvolle Kindheit mit Papa, William S. Burroughs und RAF-Terrorist Christian Klar.<br><br>Newcomer Sool Park kennt einen seltsamen Onkel, genannt Gierschlund.<br><br>München-Matador Stefan Wimmer beleuchtet die ebenso fiesen wie unterhaltsamen Regeln der Abstammung.<br><br>Cihan Acar schickt die Frau eines möglichen Schwerverbrechers auf den Sprungturm im Freibad.<br><br>Dea Geršak beschreibt die diamantene Melancholie, die den bindungslosen Menschen bisweilen umschließt.<br><br>Außerdem mit von der Familien-Partie: die preisgekrönte Theater-, Hörspiel- und Prosa-Autorin Maxi Obexer, Fotoprosaistin Sara Klatt, Poetry-Slam-Hoffnung Sina Bahr u.v.a.m.</p>]]></description><link>http://www.krachkultur.de/blog/krachkultur-begibt-sich-in-familie.html</link><pubDate>Mon, 31 Mar 2025 10:59:00 +0200</pubDate><guid>http://www.krachkultur.de/blog/krachkultur-begibt-sich-in-familie.html</guid></item><item><title>30 Jahre Krachkultur: jetzt auch mit Liebe</title><description><![CDATA[<p>Die neue Ausgabe ist da, mit Liebe und Herz und allen Schikanen - hier ein kurzer Einblick, was zu erwarten steht:<br><br>Ein Klassiker der ukrainischen Liebesgeschichten: »Drei Kuckucke und eine Verbeugung« von Hryhir Tjutjunnyk (1931 – 1980) <br><br>Liebesalltag vor dem Ukrainekrieg: Christoph Brummes »Viktoria findet ein Haar auf dem Diwan« <br><br>Erstmals auf Deutsch: Liebeserklärungen von Frankreichs größtem Romancier Victor Hugo an Juliette Drouet <br><br>Seenotretterin Pia Klemp schickt ihre Protagonistinnen in eine viel zu laute Bar <br><br>Bayerns japanischste Lyrikerin Miki Sakamoto übersetzt Gedichte des starrsinnig Liebenden Takamura Kōtarō (1883 – 1956) <br><br>Der Biologe Josef H. Reichholf fragt: »Wie ›bio‹ ist die Liebe?«<br><br>Außerdem: Booker-Star Cheon Myeong-kwan, Grind-Prosaist Dirk Bernemann, Bestseller-Autorin Zoë Jenny u.v.a.m.</p>]]></description><link>http://www.krachkultur.de/blog/id-30-jahre-krachkultur-jetzt-auch-mit-liebe.html</link><pubDate>Thu, 25 May 2023 15:42:00 +0200</pubDate><guid>http://www.krachkultur.de/blog/id-30-jahre-krachkultur-jetzt-auch-mit-liebe.html</guid></item><item><title>Krachkultur bei Weissbooks</title><description><![CDATA[<p>Neuerungen im lärmigen Hause Krachkultur: Fortan erfolgt der Vertrieb der Zeitschrift über die Berliner Weissbooks Verlagsgesellschaft mbH. Hier kann die kommende Nummer 23/2023 sogar schon vorbestellt werden: <a href="https://weissbooks.com/collections/krachkultur/products/krachkultur-23-2023-themenheft-liebe">https://weissbooks.com/collections/krachkultur/products/krachkultur-23-2023-themenheft-liebe</a><br><br>Dirketbestellungen werden auch weiter über diese Homepage entgegengenommen, künftig aber über Weissbooks/Prolit ausgeliefert (ebenso die Abos).<br><br>Und natürlich kann Krachkultur auch - dies jetzt aber viel einfacher - über den Buchhandel des Vertrauens bezogen werden.<br><br>Auf ein lautes Neues!<br><br>Die Krachkultur-Redaktion</p>]]></description><link>http://www.krachkultur.de/blog/krachkultur-bei-weissbooks.html</link><pubDate>Thu, 29 Dec 2022 13:10:00 +0100</pubDate><guid>http://www.krachkultur.de/blog/krachkultur-bei-weissbooks.html</guid></item><item><title>Freude über Verlagsprämie</title><description><![CDATA[<p>Krachkultur erhält Verlagsprämie des Freistaats Bayern 2022!<br><br>Da fühlen wir uns nicht nur gewürdigt, sondern auch gut getroffen - hier das Abschlusszitat aus der Begründung, weswegen die kommende KRACHKULTUR (Thema „Liebe“) gefördert wird:<br><br>„Besonders freuen wir uns wieder auf qualitativ hochwertige Texte, ideologische Unabhängigkeit und das besondere Gespür für Literaturentdeckungen.“<br><br>Danke, danke, danke.<br><br>Und hier der Link zur offiziellen Bekanntgabe: <a href="https://www.stmwk.bayern.de/allgemein/meldung/6908/unabhaengige-verlage-ausgezeichnet-verlagspraemien-und-empfehlungen-bayerns-beste-independent-buecher-2022.html">Verlagsprämien des Freistaats Bayern 2022</a></p>]]></description><link>http://www.krachkultur.de/blog/freude-ueber-verlagspraemie.html</link><pubDate>Mon, 26 Sep 2022 22:08:00 +0200</pubDate><guid>http://www.krachkultur.de/blog/freude-ueber-verlagspraemie.html</guid></item><item><title>Neue Krachkultur ist da</title><description><![CDATA[<p>Endlich!<br><br>Sie ist da und sieht toll aus und ist das Dickste, was wir je fabriziert haben: ein Brocken, ein Haufen Arbeit, ohne Ende Schweiß und Tränen - und das sind die Höhepunkte in Krachkultur 22/2021:<br><br>Garielle Lutz schreibt üble Geschichten über einsame Körper in teppichlosen Büros.<br><br>Rudolf Proske streift durch das prekär-heroische Leben einfacher Arbeiter.<br><br>Cigdem Toprak schildert die Schwierigkeiten türkischer Migrantennachfahren in der deutschen Arbeitswelt.<br><br>Jörg Fauser macht rätselhafte Andeutungen über die Arbeit am Flughafen.</p>]]></description><link>http://www.krachkultur.de/blog/neue-krachkultur-ist-da.html</link><pubDate>Wed, 24 Nov 2021 12:00:00 +0100</pubDate><guid>http://www.krachkultur.de/blog/neue-krachkultur-ist-da.html</guid></item><item><title>Das Arbeitsheft</title><description><![CDATA[<p>Obacht!<br><br>Der Erscheinungstermin unseres Arbeitsheftes, der dicksten Krachkultur ever, rückt immer näher: Am 17. November ist es offiziell so weit. Vielleicht auch einen Tag später. In jedem Fall dann auch wieder im Bahnhofsbuchhandel und eh in jeder Buchandlung bestellbar, natürlich auch direkt bei uns. Der Inhalt steht fest – siehe unten das Inhaltverzeichnis von Nr. 22/2021. Dort auch das Cover, das diesmal noch phänomenaler als sonst geworden ist. Großer Dank gebührt dem genialen Designer Yanko Tsvetkov!<br><br>Die Pressemitteilung folgt in Kürze.<br><br>Die Herausgeber</p>]]></description><link>http://www.krachkultur.de/blog/das-arbeitsheft.html</link><pubDate>Fri, 22 Oct 2021 11:43:00 +0200</pubDate><guid>http://www.krachkultur.de/blog/das-arbeitsheft.html</guid></item><item><title>Schon wieder! Danke!</title><description><![CDATA[<p>Nach der Wahl der aktuellen 21. Ausgabe „Musik“ auf die Hotlist der „besten Independent-Bücher in Bayern“ darf sich das Redaktionsteam der KRACHKULTUR nun zusätzlich über die „Verlagsprämie des Freistaats Bayern“ freuen. Das Bayerische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst vergibt die Prämie in Höhe von jeweils 5.000 Euro an insgesamt zehn Verlage für ein konkretes künftiges Publikationsvorhaben, in unserem Fall für die im nächsten Jahr erscheinende 22. Ausgabe (zum Thema „Arbeit“). Aus der Begründung: „Die prämierte Ausgabe ‚Eiferabend – alles macht Arbeit‘ wird sich den gesellschaftspolitischen Umbrüchen in der Arbeitswelt widmen, die durch Corona neue Brisanz erhalten haben. Beruf und Tätigkeit werden in ästhetischer Stimmen- und Perspektivenvielfalt literarisch und essayistisch neu erzählt.“</p>]]></description><link>http://www.krachkultur.de/blog/schon-wieder-danke.html</link><pubDate>Mon, 14 Dec 2020 22:04:00 +0100</pubDate><guid>http://www.krachkultur.de/blog/schon-wieder-danke.html</guid></item><item><title>Freude über bayerische Hotlist</title><description><![CDATA[<p>Die Herausgeber der in München ansässigen Literaturzeitschrift Krachkultur zeigen sich erfreut über die Wahl ihrer neuen Ausgabe auf die Hotlist der besten Independent-Bücher in Bayern. „Unsere Musik-Ausgabe ist ein echtes Highlight, und es ist wunderbar, vom Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst diese Anerkennung zu erhalten“, so Krachkultur Gründungsherausgeber Martin Brinkmann. Insgesamt wurden zehn unabhängige Bücher ausgewählt, die in den kommenden Tagen von Staatsminister Sibler auf den Social-Media-Kanälen des Ministeriums vorgestellt werden. <br> <br>Unter dem Motto „Jetzt noch lauter“ versammelt die Krachkultur-Ausgabe 21 Kurzgeschichten, Essays und Gedichte zur Musik von Klassik bis Rap. Mit dabei sind große Namen wie Bachmann-Preisträger Peter Wawerzinek und der streitbare Evolutionsbiologe Josef H. Reichholf, das einstige DDR-Geigenwunderkind Franziska Pietsch mit einer Erinnerung an ihre ersten musikalischen Schritte und der für den Schweizer Buchpreis 2020 nominierte Autor Tom Kummer mit einer literarischen Reportage über Bob Dylan. Außerdem präsentiert die Krachkultur mit einem bisher unbekannten Gedicht des österreichischen Romanciers Heimito von Doderer eine aufregende Archiventdeckung. Übersetzungen eines Interviews mit dem gleich zweimaligen Pulitzer-Preisträger Colson Whitehead und dreier Jazzkritiken des englischen Dichters Philip Larkin sorgen für internationales Flair.</p>]]></description><link>http://www.krachkultur.de/blog/freude-ueber-bayerische-hotlist.html</link><pubDate>Sat, 05 Dec 2020 14:43:00 +0100</pubDate><guid>http://www.krachkultur.de/blog/freude-ueber-bayerische-hotlist.html</guid></item><item><title>Leise und Laute</title><description><![CDATA[<p>Liebe Leserinnen und Leser,<br><br>die KRACHKULTUR bringt bahnbrechende Literatur aus der ganzen Welt. Große Autoren und neue Stimmen. Leise und laute. Zu heiklen Themen wie Heimat und Sexismus, und zu den schönen Momenten im Leben, die im Alltag untergehen. Die spannende Literaturzeitschrift für heute. <br><br>Jedes Heft sorgt für Debatten, von FAZ bis Neues Deutschland. Die Süddeutsche sagt, die KRACHKULTUR tanzt „niemandes Pfeife nach“. FAZ Woche nennt sie „ein kleines Mirakel“. Der Bayerische Rundfunk mahnt: „Nicht versäumen!“ Für das Hamburger Abendblatt ist die Krachkultur gar „Pflichtlektüre für Literaturkenner“. Und Welt kompakt urteilt: „Es gibt in KRACHKULTUR kaum einen Beitrag, sei es Gedicht, Story oder Essay, der sich nicht der Lektüre lohnte.“ Die KRACHKULTUR wird mit Texten die Welt nicht aus den Angeln heben – aber sie rüttelt sie manchmal gehörig durch.</p>]]></description><link>http://www.krachkultur.de/blog/leise-und-laute.html</link><pubDate>Sat, 24 Oct 2020 19:58:00 +0200</pubDate><guid>http://www.krachkultur.de/blog/leise-und-laute.html</guid></item><item><title>Die Musik-Ausgabe</title><description><![CDATA[<p>Achtung!<br><br>Der Erscheinungstermin der Musik-Ausgabe rückt immer näher: Am 23. Oktober ist es offiziell so weit. Vielleicht auch schon eher. Der Inhalt steht fest – siehe unten das Inhaltverzeichnis von Nr. 21/2020. Dort auch das Cover, das diesmal besonders phänomenal geworden ist. <br><br>Die Pressemittteilung folgt in Kürze!<br><br>Die Herausgeber</p>]]></description><link>http://www.krachkultur.de/blog/die-musik-ausgabe.html</link><pubDate>Fri, 09 Oct 2020 20:24:00 +0200</pubDate><guid>http://www.krachkultur.de/blog/die-musik-ausgabe.html</guid></item><item><title>Krachkultur im Bahnhofsbuchhandel</title><description><![CDATA[<p>Hey, das ist neu!<br><br>Seit heute ist die Krachkultur auch im Bahnhofsbuchhandel erhältlich: in weit über 100 Städten des Landes, darunter: Kiel, Bremen, Hamburg, Berlin, Leipzig, Dresden, München, Freiburg usw. Aber auch an kleineren Verkaufsstellen von Bremerhaven bis Prien am Chiemsee.<br><br>Nur so lange der Vorrat reicht!<br><br>Es grüßt die KK-Redaktion</p>]]></description><link>http://www.krachkultur.de/blog/krachkultur-im-bahnhofsbuchhandel.html</link><pubDate>Thu, 24 Oct 2019 12:58:00 +0200</pubDate><guid>http://www.krachkultur.de/blog/krachkultur-im-bahnhofsbuchhandel.html</guid></item><item><title>Das Lyrik-Heft</title><description><![CDATA[<p>Achtung!<br><br>Der Erscheinungstermin vom Lyrik-Heft rückt immer näher: Am 14. Oktober ist es offiziell so weit. Vielleicht auch schon eher. Der Inhalt steht fest – siehe das Inhaltverzeichnis von Nr. 20/2019.<br><br>In Kürze mehr aus der Redaktion.<br><br>Die Herausgeber</p>]]></description><link>http://www.krachkultur.de/blog/das-lyrik-heft.html</link><pubDate>Thu, 19 Sep 2019 12:43:17 +0200</pubDate><guid>http://www.krachkultur.de/blog/das-lyrik-heft.html</guid></item><item><title>Das Deutschland-Heft</title><description><![CDATA[<p>Achtung!</p> <p>Der Erscheinungstermin vom Deutschland-Heft rückt immer näher: Am 17. September ist es offiziell so weit. Vielleicht auch schon eher. Der Inhalt steht fest – s<span>iehe das Inhaltverzeichnis von Nr. 19/2018</span>.</p> <p>In Kürze mehr aus der Redaktion.</p> <p>Die Herausgeber</p>]]></description><link>http://www.krachkultur.de/blog/das-deutschland-heft.html</link><pubDate>Sun, 19 Aug 2018 16:15:00 +0200</pubDate><guid>http://www.krachkultur.de/blog/das-deutschland-heft.html</guid></item><item><title>Geförderter Krach</title><description><![CDATA[<p>Wir freuen uns!</p> <p>Denn: Der <a href="https://deutscher-literaturfonds.de/aktuelles/">Deutsche Literaturfonds e.V.</a> fördert die nächsten drei Ausgaben der KRACHKULTUR.</p> <p>Das wären: Nr. 19/2018 soll ein aktuelles Bild von DEUTSCHLAND zeichnen. Angesichts der herrschenden Krisenstimmung (Flüchtlingsproblematik, Europaskepsis, Globalisierungsfurcht usw. usf.) fällt das Fehlen aktueller Deutschland-Schilderungen umso schmerzlicher auf. Wir wollen den „echten“ Alltag in diesem Land thematisieren und zu diesem Zweck Autoren verschiedenster kultureller und ästhetischer Herkünfte aufrufen, ihr literarisches Puzzleteil zum vielfältigen Gesamtbild beizutragen.</p>]]></description><link>http://www.krachkultur.de/blog/gefoerderter-krach.html</link><pubDate>Sat, 18 Nov 2017 15:36:00 +0100</pubDate><guid>http://www.krachkultur.de/blog/gefoerderter-krach.html</guid></item><item><title>Neue Krachkultur erschienen</title><description><![CDATA[<p>Nie war Krach so grün!</p> <p>Die neue Ausgabe unserer beliebten Kulturzeitschrift, die am 1.4. offiziell erschienen ist, widmet sich dem Thema NATUR. Prominente Autoren konnten gewonnen werden, sich hierzu künstlerisch und theoretisch zu äußern. Hervorragend sind natürlich die Naturskizzen von Heimito von Doderer, kürzlich in einem verschollen geglaubten Notizbuch aufgetan und sorgfältig ediert, exklusiv für die KRACHKULTUR. Auch Martin Mosebach, der in seinen »Tunnel-Gedichten« den natürlichen Menschen-Trieb zum Tunnel-Bau hymnisch besingt, ist zweifellos ein Highlight der KRACHKULTUR-Historie. Dass James Dickey mit »Deliverance« (»Flussfahrt«) nicht allein einen der wichtigsten amerikanischen Romane überhaupt geschrieben hat, sondern auch ein begnadeter Natur-Lyriker war, davon gibt eine von Christophe Fricker vorzüglich übertragene Auswahl beredtes Beispiel.</p> <p>Und vieles, vieles mehr steht in der neuen Ausgabe. Siehe hierzu auch die Playlist unten. Oder studiere die <a href="http://krachkultur.de/files/pdf/Krachkultur18_Pressemitteilung.pdf">Pressemitteilung</a>. Denn: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=DaMgfsTuJF8">Green is good!</a></p> <p>Eure KK-Redaktion</p>]]></description><link>http://www.krachkultur.de/blog/neue-krachkultur-erschienen.html</link><pubDate>Mon, 03 Apr 2017 12:27:00 +0200</pubDate><guid>http://www.krachkultur.de/blog/neue-krachkultur-erschienen.html</guid></item><item><title>Neue Krachkultur reift heran</title><description><![CDATA[<p>Nie war Krach so grün!</p> <p>Die neue Ausgabe unserer beliebten Kulturzeitschrift, die am 1.3. offiziell erscheint, widmet sich dem Thema NATUR. Prominente Autoren konnten gewonnen werden, sich hierzu künstlerisch und theoretisch zu äußern. Hervorragend sind natürlich die Naturskizzen von Heimito von Doderer, kürzlich in einem verschollen geglaubten Notizbuch aufgetan und sorgfältig ediert, exklusiv für die KRACHKULTUR. Auch Martin Mosebach, der in seinen »Tunnel-Gedichten« den natürlichen Menschen-Trieb zum Tunnel-Bau hymnisch besingt, ist zweifellos ein Highlight der KRACHKULTUR-Historie. Dass James Dickey mit »Deliverance« (»Flussfahrt«) nicht allein einen der wichtigsten amerikanischen Romane überhaupt geschrieben hat, sondern auch ein begnadeter Natur-Lyriker war, davon gibt eine von Christophe Fricker vorzüglich übertragene Auswahl beredtes Beispiel.</p> <p>Und vieles, vieles mehr steht zu erwarten in der neuen Ausgabe. Siehe hierzu auch die Playlist unten. Denn: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=DaMgfsTuJF8">Green is good!</a></p> <p>Eure KK-Redaktion</p>]]></description><link>http://www.krachkultur.de/blog/neue-krachkultur-reift-heran.html</link><pubDate>Sun, 12 Feb 2017 21:14:00 +0100</pubDate><guid>http://www.krachkultur.de/blog/neue-krachkultur-reift-heran.html</guid></item><item><title>Thema der nächsten Nummer steht</title><description><![CDATA[<p>Liebe Freundinnen und Freunde der KRACHKULTUR,</p> <p>vermeldet werden kann das Thema unserer nächsten Ausgabe: NATUR. Sinnigerweise erscheint eine Nummer mit diesem Thema im Frühjahr, im Frühjahr 2017 also.</p> <p>Was zu erwarten ist in KRACHKULTUR 18/2017, ist etwa dies: ein früher, bislang nicht auf Deutsch erschienener Essay von Ralph Waldo Emerson, dessen Name wie kaum ein anderer für das Thema NATUR einsteht (siehe »Natur«-Essay von 1836); bislang unveröffentlichte Naturskizzen aus dem Nachlass Heimito von Doderers (1896-1966), sicherlich eines der größten Genies der deutschen Sprache, dessen Prosa vor allem dank ihrer epiphonischen Beschreibungswucht brilliert; die »Eichhörnchensaga« von dem bekannten Biologen Josef H. Reichholf, der Gedanken über das spannungsreiche Verhältnis von roten und schwarzen Eichhörnchen gewohnt unterhaltsam darbietet.</p> <p>Daneben ist Platz etwa für Lyrik, die den Beweis antritt, dass sie uns immer noch leuchtet, diese herrliche Natur … oder etwa nicht?</p> <p>Krach kann so grün sein!</p> <p>Eure KK-Redaktion</p>]]></description><link>http://www.krachkultur.de/blog/thema-der-neuen-krachkultur-steht.html</link><pubDate>Sun, 26 Jun 2016 21:15:00 +0200</pubDate><guid>http://www.krachkultur.de/blog/thema-der-neuen-krachkultur-steht.html</guid></item><item><title>»Frauenkaserne« &#40;Tereska Torrès, 1950&#41;</title><description><![CDATA[<p>In den Regalen meiner Eltern befanden sich zwischen antiken Zoologie-Büchern, Goethe-Gesamtausgaben und Psycho-Ratgebern immer wieder auch jene besonders interessant aussehenden zerfledderten Taschenbücher mit reißerischen Titeln wie »The Happy Hooker«, oder eben auch Tereska Torrès‘»Frauenkaserne«. (Gibt es einen Fetisch für den säuerlichen Geruch vergilbter Buchseiten? Wenn nein, dann habe ich ihn wohl erfunden.) Der Inhalt von Xaviera Hollanders »The Happy Hooker« blieb mir auf dem damaligen Stand meiner Englischkenntnisse noch weitgehend im Dunkeln (was jedoch den Reiz keineswegs minderte und durchaus genug Raum ließ für fantasievolle Eigeninterpretationen). »Frauenkaserne« hingegen fand ich in einer deutschen Übersetzung von 1960 ...</p>]]></description><link>http://www.krachkultur.de/blog/frauenkaserne-tereska-torres-1950.html</link><pubDate>Tue, 29 Mar 2016 09:37:00 +0200</pubDate><guid>http://www.krachkultur.de/blog/frauenkaserne-tereska-torres-1950.html</guid><enclosure url="http://krachkultur.de/files/blog/Cover_Frauenkaserne_1986.jpg" length="44215" type="image/jpeg" /></item><item><title>»Kokain« &#40;Pitigrilli, 1921&#41;</title><description><![CDATA[<p><em>Alle Frauen sind Huren, nur nicht deine Mutter und deine derzeitige Freundin.</em> Als ich diesen hier aus dem Gedächtnis zitierten Satz 1979 las – bei Pitigrilli, dem mir damals noch völlig unbekannten italienischen Autor, den Matthes &amp; Seitz gerade mit zwei Publikationen gewürdigt hatte – konnte man nicht ahnen, dass ein algerischer Journalist namens Kamel Daoud fast vierzig Jahre später (am 18. Februar 2016) in der Süddeutschen Zeitung darauf Bezug nehmen würde, als er über jene Spielart des Islamismus schrieb, die er »pornographisch« nennt: »Ich will eine Frau kennenlernen, aber ich will nicht, dass meine Schwester die Liebe mit einem Mann kennenlernt. «</p> <p>Dino Segre, wie Pitigrilli mit bürgerlichem Namen hieß, wusste um die unausrottbare Bigotterie der menschlichen Gemeinschaft – immerhin war er bei Dominikanern zur Schule gegangen ...</p>]]></description><link>http://www.krachkultur.de/blog/kokain-pitigrilli-1921.html</link><pubDate>Fri, 26 Feb 2016 18:19:00 +0100</pubDate><guid>http://www.krachkultur.de/blog/kokain-pitigrilli-1921.html</guid><enclosure url="http://krachkultur.de/files/blog/Cover_Pitigrilli_Kokain.jpg" length="25372" type="image/jpeg" /></item><item><title>»Der Wehrwolf« &#40;Hermann Löns, 1910&#41;</title><description><![CDATA[<p>Hermann Löns' »Der Wehrwolf« liegt bei mir nicht in der untersten Schublade, sondern auf dem obersten Regalbrett im Wohnzimmer, wo niemand ohne Leiter drankommt. Da fristet das Buch ein weitgehend unbeachtetes Schattendasein. Zu den wenigen Freunden zählen Walter Flex' »Wanderer zwischen beiden Welten« und Ernst Jüngers »In Stahlgewittern«.</p> <p>»Der Wehrwolf« ist also ein schwieriges Buch ...</p>]]></description><link>http://www.krachkultur.de/blog/der-wehrwolf-hermann-loens-1910.html</link><pubDate>Sun, 24 Jan 2016 14:17:00 +0100</pubDate><guid>http://www.krachkultur.de/blog/der-wehrwolf-hermann-loens-1910.html</guid><enclosure url="http://krachkultur.de/files/blog/Cover_Loens_Der_Wehrwolf.jpg" length="43486" type="image/jpeg" /></item><item><title>»Untot« &#40;John Russo, 1978&#41;</title><description><![CDATA[<p>Zweite Teile sind meistens Mist, schlaffe Nachklapps, die ihre Existenz lediglich dem Erfolg des Vorgängers verdanken.</p> <p>Die Fortsetzung von »Die Nacht der lebenden Toten«, mit dem das bis heute anhaltende Zombie-Getorkel auf allen Kanälen begann, überrascht hingegen leidlich positiv. Die Rückkehr der modernen Ur-Zombies hätte man sich eigentlich sogar noch übler vorgestellt …</p>]]></description><link>http://www.krachkultur.de/blog/untot-john-russo-1978.html</link><pubDate>Sat, 24 Oct 2015 14:30:00 +0200</pubDate><guid>http://www.krachkultur.de/blog/untot-john-russo-1978.html</guid><enclosure url="http://krachkultur.de/files/blog/Untot_Cover_1990_Goldmann.jpg" length="193764" type="image/jpeg" /></item><item><title>Neue Ausgabe der Krachkultur im Anflug</title><description><![CDATA[<p>Liebe KRACHKULTUR-Sympathisantinnen und -Sympathisanten,</p> <p>bald ist es wieder soweit: Eine neue KRACHKULTUR erscheint. Schwerpunktthema diesmal ist die PHANTASTIK. </p> <p>Wohl niemals zuvor war die Dichte an hochkarätigen Autoren, die Beiträge zur KRACHKULTUR beigesteuert haben, derart hoch (und teuer): Harlan Ellison, James Sallis, Zadie Smith, Dietmar Dath, Leif Randt u.v.a.m.</p>]]></description><link>http://www.krachkultur.de/blog/neue-ausgabe-der-krachkultur-im-anflug.html</link><pubDate>Sun, 18 Oct 2015 04:08:00 +0200</pubDate><guid>http://www.krachkultur.de/blog/neue-ausgabe-der-krachkultur-im-anflug.html</guid></item><item><title>»Das Plagiat« &#40;Rex Stout, 1986&#41;</title><description><![CDATA[<p class="Standardtext">Rex Stout (1886 – 1975) war ein US-amerikanischer Schriftsteller, der den Privatdetektiv Nero Wolfe erfand: fett und reich, besessener Orchideenzüchter, mit Koch und Butler und Assistent in New York lebend. Aus der Perspektive des Letzteren werden die Fälle erzählt. Archie Goodwin ist für das Profane zuständig, Nero Wolfe das unnahbare Genie, schrullig, launisch, gebildet ...</p>]]></description><link>http://www.krachkultur.de/blog/das-plagiat-rex-stout-1986.html</link><pubDate>Fri, 21 Aug 2015 16:40:00 +0200</pubDate><guid>http://www.krachkultur.de/blog/das-plagiat-rex-stout-1986.html</guid><enclosure url="http://krachkultur.de/files/blog/Cover_Rex_Stout_Plagiat_1986.JPG" length="2856" type="image/jpeg" /></item><item><title>»Die Rache des Skorpions« &#40;Jerry Cotton, 1995&#41;</title><description><![CDATA[<p>Wir haben hier einen Roman aus dem Innenleben des amerikanischen Bureau Of Federal Investigation, kurz FBI. Schauplatz New York, genauer gesagt dieser gefährliche Asphaltdschungel, der Bronx genannt wird.</p> <p>Jugendbanden springen von Brücken auf fahrende Güterzüge und rauben sie aus. Eisenbahnbeamte tun Schmierseife auf einen Güterzug und töten dadurch einen der Jungen. Daraufhin sprengt seine Gang eine Eisenbahnerkantine in die Luft ...</p>]]></description><link>http://www.krachkultur.de/blog/die-rache-des-skorpions-jerry-cotton-1995.html</link><pubDate>Tue, 14 Jul 2015 15:48:00 +0200</pubDate><guid>http://www.krachkultur.de/blog/die-rache-des-skorpions-jerry-cotton-1995.html</guid><enclosure url="http://krachkultur.de/files/blog/Rache_des_Skorpions_Cover.jpg" length="51072" type="image/jpeg" /></item></channel></rss>